Mitgliedschaft

im Bundesverband Regie

Warum Mitglied werden?

  • Eine Mitgliedschaft im BVR zahlt sich für Sie persönlich aus und ist aus vielen Gründen sinnvoll – bitte lesen Sie (mehr)

Wer kann Mitglied werden?

Da die Zugehörigkeit zum Bundesverband Regie auch ein Kennzeichen professionellen Filmschaffens ist, werden nur Mitglieder aufgenommen, die die Voraussetzungen der vom BVR entwickelten Berufsbilder erfüllen. Mitglied werden können danach alle in der Bundesrepublik Deutschland tätigen

  • Film- und FernsehregisseureInnen (auch AutorenregisseureInnen und selbst produzierende RegisseureInnen)
  • Dokumentarfilm-RegisseureInnen
  • Werbefilm- und MusikvideoregisseureInnen
  • SynchronautorenInnen und -regisseureInnen
  • RegieassistentenInnen (1. und 2.)
  • Continuities

die aufgrund einer ausführlichen Filmographie tatsächliche professionelle Praxis im Sinne dieser Berufsbilder nachweisen. In der Regel sind hierfür 180 Minuten erstellten Werkes in der entsprechenden beruflichen Position erforderlich. Für NachwuchsregisseureInnen gelten erleichterte Bedingungen. Über die Aufnahme in den Verband entscheidet der Vorstand.

Mitgliedsbeiträge

Als eingetragener Verein ohne eigenes Gewinnstreben erhebt der BVR folgende Mitgliedsbeiträge:

  • RegisseureInnen, Kino/Fernsehen und Werbefilm/Musikvideo: 50 Euro pro Monat
  • RegisseureInnen Dokumentarfilm, Synchronregie und -autoren/innen: 25 Euro pro Monat
  • Regienachwuchs, RegieassistentenInnen: 20 Euro pro Monat
  • Continuities: 15 Euro pro Monat
  • Aus den Ausschüttungen der VG Bild-Kunst erhebt der BVR aufgrund eines Mitgliederbeschlusses Abgaben von 20 Prozent (maximal 250 Euro pro Jahr) – bei Dokumentarfilmern 10 Prozent (maximal 125 Euro pro Jahr) .
  • Eine befristetete Ermäßigung der Beiträge aus nachgewiesenen wirtschaftlichen Gründen kann auf Antrag vereinbart werden.
  • Die Mitgliedsbeiträge sind steuerlich absetzbar.

Antragsformular Download

Antragsformulare können als PDF-Dateien heruntergeladen (siehe oben rechts) oder in der Geschäftsstelle angefordert werden. Dem schriftlichen Aufnahmeantrag ist eine ausführliche Filmografie beizufügen (vorzugsweise per E-mail).

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